Der Dieb ist eine Disziplin die oft unterschätzt wird. Diese Disziplin ist nicht nur dafür gedacht andere Namensgeber um ihr Hab und Gut zu erleichtern, sondern die Diebesdisziplin wird von vielen verschiedenen Professionen ausgeübt.
So sind die meisten Spione des Throalischen Königreiches solche, die der Disziplin des Diebes folgen. Allerdings sind auch Attentäter und Meuchelmörder unter den Dieben zu finden. Der Name dieser Disziplin ist also etwas irreführend. Woher der Name kommt ist unter den Scholaren umstritten. So sagen einige, das diese Disziplin zuerst zum Diebstahl benutzt wurde. Die anderen Ausprägungen sich aber erst später entwickelt hätten.
Eine andere Ansicht hingegen geht von der Legende aus in der die Passionen den Namensgebern die Disziplinen geschenkt haben. Die Passionen haben dieser Disziplin dabei ihren Namen gegeben, der sich bis heute gehalten hat.
Das Hauptaugenmerk der Diebesdisziplin liegt auf der Heimlichkeit und der Möglichkeit selbst alles zu sehen ohne selbst wahrgenommen zu werden. Viele, aber längst nicht alle Diebe sind daher Einzelgänger und meiden die Gemeinschaft andere Namensgeber. Im Gegensatz dazu gibt es auch Diebe die sehr wohl die Nähe anderer Namensgeber suchen und sich auch sehr gut in Gruppen eingliedern können.
Oft werden Diebe als Schurken hingestellt. Viele Diebe verstehen diese Einstellung gegenüber ihrer Disziplin jedoch nicht. Sie sind der Ansicht mit ihren Taten den Namensgebern zu helfen. Sie wollen sie aus ihren Gefängnissen befreien die sie sich durch ihre Besitztümer selbst errichten.
Natürlich gibt es auch jene Diebe die nur auf ihr eigenes Wohl aus sind und sich der Habgier und Selbstsucht hingegeben haben. Auch diese Diebe
Die wohl bekanntesten Diebe sind J'role der ehrliche Dieb und Garlthik Einauge, selbsternannter Herrscher der Stadt Kratas.